Michael Jackson: Murray will Drogen-

Abhängigkeit nachweisen lassen

29. August 2011

Los Angeles. Die Awälte von Conrad Murray (58), Leibarzt von Michael Jackson, wollen offenbar vor Gericht

nachweisen, dass der

verstorbene Pop-Star ein Drogenabhängiger war. Deshalb sollen Jacksons engsten Mitarbeiter vor Gericht

erscheinen, heißt es in neuesten Berichten.

Enge Mitarbeiter und Freunde sollen laut der ‘Los Angeles Times’ bezeugen, dass der Sänger ein verzweifelter

Drogenabhängiger war, der ständig "auf der Jagd" nach jener Droge gewesen sei, die ihn auch umgebracht

habe.

Den Papieren, die beim Gericht in Los Angeles eingereicht wurden, sei ferner zu entnehmen, dass eine Reihe

von Jacksons Vertrauten vorgeladen werden sollen, darunter langjährige Freunde, Apotheker und sogar

das Kindermädchen seiner drei Kinder, Grace Rwaramba.

Sie war zwei Monate nach dem Tod des Sängers im Juni 2009 von der Jackson-Familie gefeuert worden,

nachdem sie sich über Jacksons Drogenkonsum beschwert hatte.

Heute wäre Michael Jackson übrigens 53 Jahre alt geworden. Deswegen sind dessen Kinder in Begleitung

seines Vaters nach Gary im US-Staat Indiana gereist, um das Haus zu bersichtigen, in dem Jackson als Kind

lebte.

 

 

Michael Jackson: Streit um Geschworene

Der Prozess um den Tod von US-Musiker Michael Jackson sorgt erneut für Ärger. Knapp eine Woche vor dem offiziellen Prozess-Beginn gibt es Streit wegen der Geschworenen. Die Anwälte von Dr. Conrad Murray hatten beantragt, die Jury während des Verfahrens zu isolieren – also in einem Hotel, abgeschottet von der Öffentlichkeit, unterzubringen. Dies lehnte der zuständige Richter Michael Pastor aber ab. Er erklärte, ein derartiger Schritt sei nicht nötig. Dies sehen die Rechtsvertreter des Angeklagten aber nach wie vor anders. Sie reichten jetzt ihren Widerspruch ein.

Der Prozess um Dr. Conrad Murray geht in die heiße Phase. Deshalb haben die Anwälte des einstigen Leibarztes von Michael Jackson nun einen Antrag eingebracht. Weil sie eine Beeinflussung von außen fürchten, forderten sie nun, die Jury müsse vollständig isoliert werden. So wolle man vermeiden, dass die Geschworenen durch Medienberichte von ihrer Objektivität abrückten. In dem Antrag heißt es wörtlich: “Es ist notwendig, die Jury in einer Weise zu isolieren, dass sie keinerlei Einflüssen von außen ausgesetzt ist. Nur so kann ein fairer und unparteiischer Prozess garantiert werden.” Dr. Conrad Murray wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Man geht davon aus, dass er Michael Jackson das Betäubungsmittel Propofol spritze – dies führte letztendlich zum Tod von Jackson. Der King of Pop starb am 25. Juni 2009.

 

Notarzt: “Conrad Murray sagte, dass es Michael Jackson gut geht”

Der plötzliche Tod des "King of Pop" im Sommer 2009 hat unter Fans, Freunden und Familie eine Schockwelle ausgelöst. Noch immer ist nicht abschließend geklärt, was sich in den letzten Stunden im Leben von Michael Jackson zugetragen hat. Am 27. September soll nun der Prozess gegen seinen einstigen Leibarzt Dr. Conrad Murray beginnen. Noch vor dem ersten Verhandlungstag kommen immer neue Details ans Licht. Jetzt hat sich der Notarzt zu Wort gemeldet, der vor zwei Jahren nach dem Ruf eines Wachmanns als einer der ersten vor Ort gewesen war. Er behauptet, dass Dr. Murray ihm gegenüber erklärt hätte, dass es Jackson gut gehe, während er bereits tot in seinem Bett gelegen haben muss. Das geht aus Dokumenten hervor, die beim zuständigen Gericht in Los Angeles eingereicht wurden. Demnach erklärte Richard Senneff, dass Conrad Murray, der wegen fahrlässiger Tötung und fehlender medizinischer Betreuung angeklagt ist, ihm mitteilte: “Er hat keine Probleme. Es geht ihm gut. Er hat die ganze Nacht geprobt. Ich behandele ihn wegen Dehydratation.” Auch die Frage, ob Jackson irgendwelche Medikamente zu sich genommen hätte, habe der Leibarzt zunächst verneint. Erst später habe er zugegeben, ihm doch etwas Lorazepam zum Einschlafen verabreicht zu haben. Außerdem hätte der Angeklagte die Wiederbelebungsversuche auf dem Bett vorgenommen und Jackson nicht auf den Boden gelegt, wo das Ganze einen weitaus besseren Effekt gehabt hätte. Weiter behauptet der Notarzt, dass er auch gesehen haben will, wie Murray Flaschen aus dem Raum, in dem Michael starb, entfernt hat. Auf der anderen Seite gibt es laut einem Insider, der sich gegenüber dem “Daily Mirror” geäußert hat, nun neue Erkenntnisse, die belegen sollen, dass Jackson die letzte Dosis nicht gespritzt bekommen, sondern diese selbst getrunken haben soll. Demnach wurden 0,13 mg Propofol in Michael Jackson Magen gefunden. Die Verteidigung könne sich diesen Umstand nicht erklären, belege für sie aber die Sucht des einstigen Stars. An einer Überdosis des Betäubungsmittel war er letztlich verstorben. Eigentlich wird das Medikament bei Operationen eingesetzt. Jackson wurde es verabreicht, um seine schweren Schlafstörungen zu behandeln. Wie dem Gericht mittlerweile auch bekannt ist, hat Murray in den letzten drei Monaten vor dem Tod Jacksons am 25. Juni ganze 255 Flaschen Propofol bestellt und sie ihm für zwei Monate an sechs Abenden in der Woche gegeben.

 

 


Zeugen des Leibarztes vom Gericht abgelehnt

Im Prozess gegen Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray hat das Gericht in Los Angeles sechs von der Verteidigung benannte Zeugen abgelehnt.

Der Richter Michael Pastor gab am Montag einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt und schloss die Ärzte, darunter Jacksons langjährigen Hautarzt Arnold Klein, als Zeugen in dem für Ende September angesetzten Prozess wegen fahrlässiger Tötung aus.

Die Verteidigung von Jacksons Leibarzt Murray hatte die Zeugen ursprünglich ausgewählt, um Medikamentenabhängigkeiten Jacksons nachzuweisen. Ihrer Ansicht nach injizierte Hautarzt Klein dem "King of Pop" beispielsweise regelmäßig "ohne nachgewiesenen medizinischen Zweck" das Schmerzmittel Demerol und machte ihn abhängig davon.


Richter Pastor sah die beantragte Befragung der sechs Ärzte jedoch als "nicht relevant" an. Zwei weitere ehemalige Ärzte Jacksons, Allen Metzger und David Adams, ließ er hingegen als Zeugen zu. Metzger hatte im Jahr 2009 auf die Anfrage Jacksons nach Beruhigungsmittel seine Hilfe verweigert, Adams soll dem Musiker mehrfach das starke Betäubungsmittel Propofol verabreicht haben. Eine Überdosis des Arzneistoffs führte letztlich zu Jacksons Tod.

Michael Jackson war am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren in Los Angeles gestorben. Seinem damaligen Leibarzt Murray wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, seinem Patienten Propofol gegeben und dann den Raum verlassen zu haben. Murray bestreitet nicht, Jackson das Mittel verabreicht zu haben, besteht aber darauf, dass dies auf Wunsch des Sängers geschehen sei. Bei einem Schuldspruch drohen Murray bis zu vier Jahre Haft. 

 

 

    Jacko-Prozess: Kinder wollen vor

    Gericht aussagen

 

Conrad Murray schuld am Tod des Sängers?

Prozessauftakt gegen Michael Jacksons Leibarzt: In Los Angeles steht ab sofort Conrad Murray vor Gericht. Zwei Jahre nach dem Tod des 'King of Pop' muss er sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Ihm wird vorgeworfen, den Tod des Sängers im Juni 2009 durch Verabreichung starker Schlaf- und Narkosemitteln herbeigeführt haben.

Das Brisante an dem Prozess: Die beiden ältesten Kinder von Michael Jackson, Prince Michael (14) seine Schwester Paris (13) wollen als Zeugen auftreten. „Die Kinder möchten nicht, dass das Andenken ihres Vaters durch dieses Verfahren in den Dreck gezogen wird, und sie glauben, dass ihre Zeugenaussage helfen wird, Dr. Murray zu verurteilen“, sagte ein Freund der Familie zu 'radaronline.com'. Großmutter Katherine soll alles andere als begeistert sein, dass die Kinder aussagen wollen. „Katherine widerstrebt dieses Vorgehen, weil sie weiß, wie traumatisch es für sie wäre. Aber sowohl Prince Michael als auch Paris haben gesagt, dass sie den Geschworenen erzählen wollen, was sie an dem Tag, an dem ihr Vater starb, gesehen haben", verriet die Quelle im Interview. Murray selbst beteuert seine Unschuld: Er habe Jackson in der Todesnacht nur wenig Propofol gegeben. Die tödliche Überdosis habe sich Jacko anderswo beschafft. Bei einer Verurteilung drohen dem Mediziner vier Jahre Haft.

 

 

 

19.09.2011

Michael Jackson: Propofol getrunken?

Los Angeles - Das Anwaltsteam von Dr. Conrady Murray will neue Beweise vorlegen.


 

Im Prozess um den einstigen Leibarzt von Michael Jackson sollen in wenigen Tagen neue Erkenntnisse vorgelegt werden. Noch sind diese nicht öffentlich, dennoch will ein Insider Näheres erfahren haben. Er sagte dem "Daily Mirror": "Das Team von Conrad Murray kann nicht verstehen, wie Propofol in den Magen von Jackson gelangen konnte. Das macht nur Sinn,

wenn Michael es getrunken hätte. Für sie zeigt das der Welt, wie süchtig er

war... So ist Dr. Murray sicher, dass er der Jury zeigen kann, dass Jackson sich die Medikamente selbst

verabreicht hat..."

Dr. Conray Murray wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er soll Michael Jackson im Juni 2009 eine zu

hohe Dosis des Narkosemittels Propofol gespritzt und den King of Pop dann allein gelassen haben.

 

27. September 2011

Dramatischer Start des Prozesses gegen Conrad Murray. Die Anklage zeigte der Jury Fotos des toten Jacko.

Erster Tag der Verhandlung gegen Dr. Conrad Murray (58) in Los Angeles. Jackos ehemaligem Leibarzt wird die fahrlässige Tötung des King of Pop vorgeworfen. In seiner Eröffnungsrede präsentierte der Staatsanwalt David Walgren dem Publikum eine bizarre Multimedia-Show. Via Bildschirm flackerte ein Bild des toten Jackson in den Gerichtssaal. Er liegt weiß gekleidet auf einer Bahre, darüber leuchtet eingeblendet der Begriff „Homicide“ (Tötungsdelikt).

Dem Bild-Dokument stellte Walgren eine Aufnahme von Jackson gegenüber, das den King of Pop am Vortag bei Proben auf der Bühne zeigt und fragte: „Was passierte in den schätzungsweise zwölf Stunden zwischen diesen Bildern?“ Außerdem wurde dem Gericht ein schockierendes Tonband vorgespielt, auf dem ein völlig wirrer Michael Jackson kaum verständlich stammelt: „Wir müssen phänomenal sein, wenn die Leute die Show verlassen, sollen sie sagen: ’Er ist der größte Entertainer der Welt.’“.

Jackson war in Murrays Obhut am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben, dessen Wirkung durch Schlaf- und Beruhigungsmittel noch verstärkt wurde.

Walgren erklärte: „Die Beweisführung wird zeigen, dass Michael Jackson sein Leben in die Hände von Conrad Murray gelegt hat.“ Und weiter: „Für dieses falsche Vertrauen musste er einen viel zu hohen Preis zahlen... Es kostete Michael Jackson das Leben.“ Murrays Verteidiger, Ed Chernoff, entgegnete indes, dass die Verteidigung zeigen werde, dass der Sänger 8,2 Milligramm Lorazepam genommen habe und sich dann selbst Propofol injizierte. „Er starb so schnell, er hatte nicht mal die Zeit, seine Augen zu schließen.“, so der Rechtsanwalt.

Jacksons Eltern Joe und Katherine und mehrere Geschwister des Popstars waren am ersten Prozesstag im Gerichtssaal. Vor dem Gebäude drängten sich neben zahlreichen Reportern viele Schaulustige. Auf Plakaten und mit lauten Rufen forderten Jackson-Fans „Gerechtigkeit für Michael“. Nach den Eröffnungsplädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung wurden erste Zeugenaussagen erwartet.

Der Prozess ist für fünf Wochen angesetzt, ein Urteil soll im Oktober fallen. Im Falle einer Verurteilung drohen Conrad Murray bis zu vier Jahre Haft und der Entzug seiner Arztzulassung.

Wie argumentiert die Verteidigung? Die beiden Anwälte Ed Chernoff und Michael Flanagan sagen, Jackson sei süchtig gewesen und habe sich die tödliche Dosis Propofol selbst verabreicht. Michael Flanagan hat als Verteidiger den bisher einzigen Fall in L.A. gewonnen, bei dem es zu einer Anklage wegen eines Todes durch Propofol kam.

Wer sitzt in der Geschworenen-Jury? Die zwölf Jurymitglieder wurden aus 400 möglichen Kandidaten ausgewählt. Sieben Männer und fünf Frauen, darunter sechs Weiße, fünf Latinos und ein Afro-Amerikaner. Unvoreingenommene Geschworene zu finden, war schwierig. Acht der zwölf Ausgewählten gaben an, Fans von Jackson zu sein.

Treten Jackos Kinder als Zeugen auf? Jackos ältester Sohn Prince Michael (14) könnte als Zeuge geladen werden. Er war anwesend, als Conrad Murray versuchte, Jackson wiederzubeleben. Die Jackson-Familie will aber eine Aussage verhindern, Prince Michael habe Angst zu versagen. Falls er geladen wird, will Großmutter Katherine beantragen, die Befragung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen.

Wie lange dauert der Prozess? Der Urteilsspruch wird für Ende Oktober erwartet.

Welches ist die Höchststrafe? Im Falle einer Verurteilung drohen Conrad Murray bis zu vier Jahre Haft und der Entzug seiner Arztzulassung.

 


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